Die schönsten Orte in der Eifel – Teil 1

Die Eifel ist ein Mittelgebirge in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen und wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, meine Heimat. Viele von euch denken bei dem Wort „Eifel“ bestimmt nur an den Nürburgring, schnelle Autos und Motorenlärm. Doch die Eifel hat weitaus mehr zu bieten als nur den Nürburgring und was das ist, möchte ich euch jetzt und in weiteren zwei Teilen meiner Eifelreihe einmal vorstellen.

Tipp 1: Die Burg Eltz in Wierschem

Die Burg Eltz gehört zu den bekanntesten Burgen deutschlands und kann ab April von 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr besichtigt werden.

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Tipp 2:  Den Eifelblick „Hirschley“ am Rursee besuchen

Der Rursee lohnt sich meiner Meinung nach immer, egal ob zum wandern oder einfach nur zum erholen. Das Örtchen Rurberg eignet sich dazu perfekt und nebenbei bekommt man dort auch noch ein bisschen Urlaubsfeeling. Von Rurberg aus könnt ihr auch zum Hirschley starten, einem Aussichtspunkt mitten im Wald. Der Weg dorthin ist ausgeschildert und falls ihr doch eine Frage habt, könnt ihr in der Tourismusinformation nachfragen.

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Tipp 3: Die Stadtmauer in Bad Münstereifel erklimmen

Wenn ihr in Bad Münstereifel seit, solltet ihr euch die Stadtmauer nicht entgehen lassen. Von dort oben habt ihr außerdem eine tolle Sicht auf die Stadt und ich finde, es ist jedes mal ein Erlebnis, auf der Mauer entlang zu laufen.

Und wenn ihr noch ein bisschen wandern wollt, solltet ihr auf den Michelsberg bei Mahlberg fahren. Dieser Eifelblick liegt nicht weit entfernt von Bad Münstereifel und ihr könnt auf einem Rundwanderweg einmal um den Michelsberg rumlaufen. Außerdem könnt ihr dort oben noch einen Abstecher zum Kapellchen machen, dass sich oben auf dem Berg befindet. Leider hat man von dem Kapellchen aus nicht so eine gute Sicht wie unten auf dem Wanderweg, da alles mit Bäumen zugewachsen ist, aber ich finde solche Kapellen irgendwie immer schön weshalb es sich meiner Meinung nach trotzdem lohnt dorthin zu laufen.

Tipp 4: Mein vierter Tipp führt euch noch nach Alendorf, in die Nähe von dem Eifelörtchen Blankenheim. Dort gibt es einen weiteren, tollen Eifelblick von wo aus ihr eine schöne Sicht auf Alendorf habt. Und wenn ihr schon mal in der Nähe von Blankenheim seit, könnt ihr auch noch ein wenig dort auf Erkundungstour gehen. Es lohnt sich!

Und wenn ihr euch jetzt fragt, was diese Eifelblicke sind von denen ich die ganze Zeit geredet habe und was ihr euch sicher auch schon denken könnt, kommt hier nochmal eine kleine Erklärung dazu bzw. eine Verlinkung zu der Seite, auf der ihr noch ne Menge weitere Eifelblicke finden könnt: eifel-blicke.de

Tipp 5: Ein Spaziergang durch die Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz

Wenn ihr in der Eifel unterwegs seit, gehört meiner Meinung nach ein Tagesausflug in die Vulkaneifel definitiv auf eure To-Do-Liste. Eure Wanderung könnt ihr zum Beispiel am Gemündener Maar starten und von dort aus zum Dronketurm wandern und dort die Aussicht auf die Vulkaneifel genießen. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr auf der Weide am Turm auch noch ein paar Ziegen streicheln, die dort oben zum grasen stehen. Außerdem gibt es dort die berühmte Maarschaukel auf der ihr euch eine Weile ausruhen könnt. Wenn ihr dann noch weiter laufen wollt, könnt ihr noch zum Weinfelder Maar gehen und die schöne, kleine Kapelle besuchen an der ihr dann ganz automatisch vorbei kommt. Wen die Beine dann noch weiter tragen wollen, der kann noch einen Abstecher zum Schalkenmehrener Maar machen und zum ich nenn es einfach mal Gipfelkreuz laufen von wo aus man eine super Aussicht auf das Schalkenmehrener Maar hat.

 

Tipp 6: Das Städtchen Monschau besuchen

Wer Fachwerkhäuser und verwinkelte Gassen mag ist in Monschau genau richtig. Hier kann man nicht nur schön durch die Stadt schlendern, sondern auch eine kleine Stadtrundfahrt mit der Monschauer Stadtbahn machen. Den schönsten Blick auf die Stadt hat man vom Eifelblick Kierberg, der auf einer Höhe von 450 Metern über dem Meeresspiegel liegt.

 

Tipp 7: Das Kloster Maria Laach besuchen und einen Spaziergang um den See machen

Auch wenn sich jetzt viele wohl denken werden, wieso um alles in der Welt sollte ich mir ein Kloster angucken fahren, kann ich nur sagen: Weil es sich lohnt!! Nicht nur, weil das Kloster jede Menge eigene Produkte zum Verkauf anbietet, sondern auch weil es wie ich finde, einer der schönsten Kloster ist die es gibt. Die Lage direkt am See trägt dazu sicherlich auch seinen Teil bei und es lohnt sich, einen kleinen oder aber auch einen großen Spaziergang am See zu unternehmen.

 

Tipp 8: Das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss und deshalb führt euch mein letzter Tipp in diesem Beitrag auch in das kleine Dörfchen Floisdorf zu der Hubertuskapelle. Ja ihr lest richtig, schon wieder etwas, dass mit Kirche und Gott zu tun hat, aber manchmal sind diese Orte meiner Meinung nach einfach empfehlenswert. Ihr werdet es selbst merken, die Hubertuskapelle strahlt etwas besonderes, etwas magisches aus. Etwas, dass einen immer wieder zu ihr zurück kommen lässt. Wenn ihr mich nach meinem Lieblingsplatz in der Eifel fragen würdet, würde ich euch definitiv von diesem einzigartigen Ort erzählen. Die Hubertuskapelle liegt außerdem auf dem Tötschberg, weshalb ihr von dort oben auch eine super Aussicht genießen könnt.

 

 

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Vorfreude auf Paris

Kennt ihr das wenn ihr Urlaub gebucht habt, ihr aber noch ewig lang darauf warten müsst? Im Oktober geht es für mich und eine Freundin nach Paris. Ich werde dann zum ersten Mal dort sein und mir endlich meinen langersehnten Traum, einmal nach Paris zu fahren, erfüllen. Ich wollte schon immer mal in die Stadt der Liebe aber bisher war immer was dazwischen gekommen. Entweder wollte niemand mit mir nach Paris weil es ihnen dort zu unsicher war und wir dann woanders im Urlaub waren oder mich hat selbst der Mut verlassen dorthin zu fahren. Aber dieses Jahr habe ich meine Angst endlich überwunden und mir gesagt, dass heutzutage überall etwas passieren kann und ich mir von dem ganzen Terror nicht die Chance nehmen lassen will, Paris einmal live und nicht nur auf Bildern oder in Filmen zu sehen. Wir werden insgesamt 4 Tage in Paris sein und da ich es kaum abwarten kann habe ich uns schon mal eine To-Do Liste erstellt, damit wir  dann nicht ganz planlos in Paris rumlaufen. Diese Liste sieht ungefähr so aus: An erster Stelle steht definitiv der Eiffelturm, wo wir uns natürlich schon jetzt auf die lange Warteschlange vor dem Turm freuen, die uns erwartet, wenn wir nach oben fahren wollen. Dann wollen wir unbedingt die Sainte-Chapelle besichtigen sowie den Louvre, das Schloss Versailles, den größten Friedhof von Paris (Le Cimetière du Père-Lachaise), die Freiheitsstatue und noch einige Parks sowie die Sacré-Cœur und die Notre-Dame Kathedrale. Falls wir das zeitlich noch schaffen sollten würde ich auch noch ganz gerne in das Wachsfigurenkabinett. Ach ja und wir wollen noch gerne in das Café des deux Moulins indem Szenen aus dem Film „die fabelhafte Welt der Amelié“ gedreht wurden. Bin echt mal gespannt ob wir das alles in den 4 Tagen schaffen. Und ob wir heile wieder nach Hause kommen werden aber das werden wir bestimmt. Wenn es um das Reisen geht und ich auf den nächsten Urlaub warte bin ich wie ein kleines Kind kurz vor Weihnachten, dass die Bescherung kaum noch abwarten kann und endlich seine Geschenke in Empfang nehmen möchte. Für mich bedeutet reisen irgendwie glücklich sein. Ich fühle mich dann so frei, so lebendig und für mich ist reisen einfach die Definition von Glück. Wem geht das noch so? =)

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Träume sind dazu da um gelebt zu werden

Ich habe seit ich letztes Jahr das erste Mal auf Sylt war so einen Traum. Und zwar möchte ich gerne nach meiner Ausbildung für einige Zeit auf Sylt arbeiten und leben. Vorausgesetzt ich bekomme dort einen Job denn ohne gehts ja nun mal nicht. Wenn ich dann auf Sylt wohne, habe ich mir ebenfalls vorgenommen ganz viel Inselhopping zu machen. Ein weiterer Traum von mir ist es nämlich alle nord-und ostfriesischen Inseln zu bereisen. Und ich denke, von Sylt aus lässt sich das alles ganz wunderbar verwirklichen. Sylt hat mich einfach geflasht.Die Vielfältigkeit der Natur der Insel hat mich total in ihren Bann gezogen.  Jetzt ist es fast schon ein ganzes Jahr her, seit ich das letzte Mal dort war und ich habe im Moment totales Fernweh nach dieser tollen Insel. Am liebsten würde ich jedes Jahr dort hin reisen, aber leider geht ja nicht immer alles so wie man das gerne hätte. Aber mit meinem Traum vor Augen fällt mir die Trennung von meiner Lieblingsinsel ein bisschen leichter, denn ich weiß: Ich werde auf jeden Fall wieder nach Sylt zurückkehren. Und was wäre das Leben ohne Träume? Manchmal muss man zwar ein bisschen warten, bis sie in Erfüllung gehen und manche Träume werden vielleicht auch nie in Erfüllung gehen, aber ich finde, dass man so viele seiner Träume wie nur eben möglich verwirklichen und leben sollte. Auch wenn sie noch so verrückt sind. Afrika zum Beispiel steht auch ganz oben auf meiner Reisewunschliste. Viele können das irgendwie nicht nachvollziehen, wieso ich gerade auf den Kontinent des Hungers und der Armut reisen möchte. Aber wenn man sich einmal mit Afrika genauer beschäftigt erfährt man, wie viel dieses Land eigentlich zu bieten hat. Afrika hat mich schon immer fasziniert. Von klein auf an schon. Ich wusste schon mit 12 Jahren das ich irgendwann einmal dorthin fliegen werde. Und jetzt habe ich mir vorgenommen, bevor ich 30 werde (was ja noch etwas mehr als 6 Jahre Zeit hat) in Afrika gewesen zu sein. Anfangen möchte ich dort mit den Seychellen, dann am besten eine Rundreise durch Südafrika, dann nach Namibia und zum Schluss nach Tansania. Natürlich wird das alles nicht auf einmal gehen aber irgendwie werde ich das schon schaffen, meine Träume zu verwirklichen. Und ich habe noch so viel mehr Träume die ich gerne verwirklichen will. Da wäre zum Beispiel ein Klavier/Flügel von Steinway & sons, Panama und die Panama Inseln, am besten gleich eine Weltreise…..Hach. Ich beneide wirklich alle Leute, die reisen mit dem beruflichen verbinden können. Vielleicht schaffe ich das auch irgendwann mal wo wir schon wieder bei einem weiteren Traum wären der aber denke ich eher nicht in Erfüllung gehen wird. Was sind denn eure Träume? Ich würde es echt mal interessant finden, was ihr noch so für Träume habt und ob ihr auch der Meinung seit, dass man Träume unbedingt leben sollte. =)

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Ein Wochenende in Zandvoort

Manchmal hat man einfach Lust, ein Wochenende am Meer zu verbringen. Und Zandvoort, eine Gemeinde in der Provinz Nordholland eignet sich dafür hervorragend. Ich war bisher zweimal dort und es ist einfach immer wieder schön. In Zandvoort kann man ganz wunderbar die Seele baumeln lassen, am Meer sitzen und den Sonnenuntergang betrachten, den Möwen zuhören, wie sie kreischend umher fliegen, entspannt am Meer entlang laufen und den salzigen Meergeschmack auf den Lippen schmecken.

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Ich finde ja, man ist generell viel zu wenig am Meer, obwohl es doch eigentlich nicht mal weit weg ist. Von der Eifel (meiner Heimat) aus fährt man nur 2-3 Stunden und schon ist man am Meer. Auch von Kassel (meiner aktuellen Wahlheimat zumindest für die nächsten 2 einhalb Jahre) braucht man nicht länger als 3-4 Stunden bis zum Meer. Warum also fährt man nicht einfach öfter mal dorthin? Das frage ich mich immer wieder. Wenn es nach mir ginge würde ich am liebsten mindestens einmal im Monat ans Meer fahren wollen, aber leider hat man dazu als Azubi nicht immer das Geld, die Zeit oder jemanden der mitkommt. Ich habe mir aber fest vorgenommen, nach der Ausbildung öfter am Meer zu sitzen, den Wellen zuzusehen und noch mehr schöne Sonnenuntergangsfotos zu machen.Die Sehnsucht nach der Welt packt mich einfach immer wieder und es ist echt ätzend, wenn man nicht so oft verreisen kann wie man das gerne hätte. Was macht ihr gegen das Fernweh, wenn es euch mal wieder packt, ihr aber nicht verreisen könnt aus welchen Gründen auch immer??

 

Zandvoort Impressionen

 

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Die schönsten Ausflugsziele in Kärnten, die nichts mit wandern zu tun haben

Wie schon bereits erwähnt hat Kärnten einiges zu bieten. Nicht nur für Wanderfreunde sondern auch für weniger begeisterte Wanderer. Da ich ja schon einen Beitrag über Kärntens schönste Wanderwege veröffentlicht habe, möchte ich nun noch einen schreiben, der absolut nichts mit wandern zu tun hat und wo man die schönsten Plätze in Kärnten findet, ohne sich groß anstrengen zu müssen.

Aus 905 Metern Höhe kann man vom Pyramidenkogel aus, der südlich vom Wörthersee in der Gemeinde Keutschach am See liegt, einen wunderschönen Blick über Kärntens Berg- und Seenlandschaften genießen. Man kann den Aussichtsturm entweder zu Fuß über zahlreiche Treppenstufen erklimmen oder aber man nimmt ganz bequem den Lift, der einen schnell hinauf bringt. Die Eintrittspreise liegen bei Erwachsenen bei 11 Euro, bei Kindern von 6-15 Jahre 5,50 Euro und bei Jugendlichen/Behinderten/Studenten bei 8,00 Euro. Es lohnt sich auf jeden Fall, einmal den weltweit höchsten Holzaussichtsturm zu besuchen und die atemberaubende Aussicht von dort oben zu genießen!

Pyramidenkogel

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mit Aussicht

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Außerdem könnt ihr von Kärnten ganz schnell einen Tagesausflug in die slowenische Hauptstadt Ljubljana machen. Von Villach aus seit ihr mit dem Auto in einer Stunde und 10 Minuten wenn ihr gut durch kommt in Ljubljana. Diese Stadt hat mich sofort begeistert und ich würde jederzeit wieder dorthin fahren, auch mal für mehrere Tage. Was ihr euch in der Hauptstadt meiner Meinung nach nicht entgehen lassen dürft ist die Burg von Ljubljana. Die Standseilbahn bringt euch auch hier wieder bequem nach oben und von dem Turm der Burg aus könnt ihr einen wunderbaren Blick auf die Stadt genießen. Der Eintritt zum Turm kostet allerdings nochmal extra, wie viel genau kann ich euch leider nicht mehr sagen ich glaube aber es kostete so um die 5 Euro pro Person. Für diese Angabe gebe ich euch aber keine Gewähr, kann auch mehr gewesen sein.

Burg Ljubljana mit Aussicht auf die Stadt

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Wenn ihr gerne shoppen geht kann ich euch empfehlen nach Villach oder Klagenfurt zu fahren. In Klagenfurt kann man meiner Meinung nach noch besser shoppen gehen als in Villach, wobei mir Klagenfurt an sich aber nicht so gut gefällt. Da ist Villach gemütlicher. Und parkt in Klagenfurt nicht in der Tiefgarage am Lindwurm. Den Fehler haben wir damals gemacht und wurden so, obwohl wir nur zwei einhalb Stunden in der Stadt waren allein schon durch das parken 15 Euro los.

Villach Innenstadt

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Auch sehenswert sind die nahe gelegenen Seen wie der Millstätter See und der Ossiacher See. Dort kann man einfach mal die Seele baumeln lassen.

Ossiacher See

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Millstätter See

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Auch schön ist ein Ausflug zur Burgruine Landskron, wo ihr euch eine Greifvogelshow anschauen könnt. Der Eintritt kostet dort für Erwachsene 25 Euro und Kinder dürfen für 17 Euro mit rein.

Burgruine Landskron

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Mein letzter Tipp führt euch zum Kloster Wernberg. Ich finde das Kloster hat einfach was und ist einen Besuch wert. Im Kloster gibt es einen Klosterladen, wo ihr hochwertige Lebensmittel aus der Region kaufen könnt. Auch selbstgebackenes Brot aus der Klosterbackstube kann man dort kaufen.

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So das waren meine Tipps für die schönsten Ausflugsziele in Kärnten und Umgebung ( 😉 ) die nichts mit wandern zu tun haben. Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen und vielleicht habt ihr ja noch den ein oder anderen Tipp für mich, den ich noch nicht kenne?! =)

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Die schönsten Wanderwege in Kärnten

Wenn man will, dann kann man sich in Kärnten kaputt wandern, denn es gibt unzählige, wunderschöne Wanderwege, egal ob auf einem Berg oder im Tal. Ein paar davon möchte ich euch nun vorstellen und zwar die, die für mich bisher am schönsten waren.

Beginnen möchte ich mit einer Wanderung, die ich so zuvor noch nie erlebt habe. Mit der Petzen-Kabinenbahn geht es auf 1708 Meter Seehöhe. Von dort aus habt ihr schon einen genialen Blick auf das Jauntal, die Berge und die Seen in der näheren Umgebung. Ich empfehle euch allerdings, nicht nur auf den Petzen zu fahren, um nur die schöne Aussicht zu genießen. Nein, viel mehr solltet ihr es in Kauf nehmen, euch ein bisschen anzustrengen und auf den 2012 Meter hohen Kniepssattel zu wandern. Das Panorama von dort ist grandiös und auf dem Weg zum Kniepssattel kommt ihr an einer alten Burgruine vorbei, was ich, als Burgenliebhaberin fast genau so toll fand wie die Aussicht von 2012 Metern Höhe. Wenn ihr oben auf dem Kniepssattel angekommen seit, könnt ihr sogar auf die slowenischen Berge schauen, da die Grenze von Österreich und Slowenien nicht weit vom Kniepssattel entfernt ist. Allerdings ist die Tour nichts für Menschen, die Höhenangst haben und schnell Schwindelattacken in höheren Lagen bekommen, da es auf dem Weg zum Kniepssattel relativ schmale Wege hoch geht und es rechts daneben in die Tiefe geht

Ankunft auf 1708 Metern Seehöhe auf dem Petzen.

Der Weg hinauf zum Kniepssattel

 

Ankunft auf dem Kniepssattel auf 2012 Metern Höhe

 

Meine zweite, schönste Wanderung führt euch auf den 2142 Meter hohen Goldeck, einem Berg der Latschurgruppe in den Gailtaler Alpen, südwestlich von Spittal an der Drau. Die Goldeck Bergbahn bringt euch bequem hinauf und von der Bergstation aus ist es nicht mehr weit bis zum Gipfelkreuz. Wir sind allerdings nicht nur bis zu diesem Kreuz gelaufen, sondern noch weiter bis zum Martennock auf 2039 Metern Höhe und von dort aus sind wir einem schmalen Weg bis hin zur Goldeckhütte gefolgt, wo wir uns mit einer warmen Frittatensuppe aufgewärmt haben, da es an diesem Tag doch etwas frisch gewesen war.

 

Die Bergbahnstation und das Goldeck Gipfelkreuz mit wunderschöner Aussicht

 

Der Weg zum Martennock, das Gipfelkreuz auf dem Martennock und eine Kuh

 

Ja, es kann durchaus auch passieren, dass euch auf eurer Wanderung zum Martennock eine Kuh über den Weg läuft, die erst einen halben Kilometer vor euch über den schmalen Weg lang trottet und euch nicht bemerkt und an der ihr dann auch nicht wirklich vorbei kommt. Es kann auch passieren, dass diese plötzlich umdreht, euch sieht und voller Schreck an euch vorbei rennt und ihr dann nach rechts auf das Grün springen und ausweischen müsst und das ihr dann genau so von dieser Kuh angeschaut werdet wie auf dem Bild als wöllte sie sagen „Was machst du denn auf einmal hier?“.

 

Der Wanderweg zur Goldeckhütte mit Bergpanorama, außerdem die Goldeckhütte mit Speisekarte

 

Eine weitere, schöne Wanderung führt euch auf den Dobratsch, einem 2166 Meter hohen Berg, der sich westlich von Villach befindet. Ihr könnt einen Teil mit dem Auto hoch fahren bis zum Parkplatz Rosstratte. Von dort aus könnt ihr entweder über den Fahrweg oder über den Jägersteig zum Gipfel gelangen. Ich empfehle euch allerdings den Jägersteig, jedoch solltet ihr für diesen relativ trittsicher sein. Wenn ihr auf dem Dobratsch angekommen seit, könnt ihr die windische und die deutsche Kirche bzw Kapelle besichtigen und dem Ludwig-Walter-Haus einen Besuch abstatten. Leider ist das Gipfelhaus nicht mehr so schön alt und urig, wie es früher einmal war und was ich unter uns gesagt viel schöner finde, als so neumodische Bauten auf den Bergen. Ich finde, auf Berge gehören einfach diese schönen, urigen, alten Berghütten und nicht so neumodische Dinger wie das Ludwig-Walter-Haus, dass 2010 fertig gestellt wurde.

 

Die vierte, meiner Wanderempfehlungen geht zur hohen Gloriette, einem Aussichtspunkt am Wörthersee oberhalb von Pörtschach. Von der Schiffsanlegestelle „Landspitz“ gelangt man entlang der Blumenpromenade in einem 30-minütigen Fußmarsch durch den Ort und dann leicht ansteigend zur hohen Gloriette. Auf dem Rückweg kommt man an der Ruine Leonstein vorbei, die aber meiner Meinung nach nichts besonderes ist.

 

Die hohe Gloriette mit Blick auf den Wörthersee und die umliegenden Berge sowie die Burgruine Leonstein

 

Auch schön ist es, einfach mit der Gerlitzen Kanzelbahn, die nördlich des Ortes Annenheim am Ossiacher See liegt, auf den 1199 Meter hohen Gerlitzen zu fahren und von oben den Paraglidern zuzusehen, wie sie langsam ins Tal hinunter gleiten. Wenn man dann genug vom zuschauen hat, kann man einfach bis zur mittleren Talstation laufen. Es lohnt sich, denn es ist ein sehr schöner Weg dort runter. Auf dem Weg hinunter zur Talstation könnt ihr dann noch der Kammerhütte einen Besuch abstatten und die Aussicht mit einem leckeren Kaiserschmaarn genießen.

 

Ebenfalls solltet ihr euch eine Fahrt mit der Kreuzeckbahn, einer Standseilbahn in Kolbnitz im Mölltal nicht entgehen lassen. Diese bringt euch auf 1211 Meter hoch. Von dort aus könnt ihr einige Wanderungen beginnen. Ich empfehle euch jedoch die Wanderung zur Poldi Hütte, nicht nur wegen der tollen Aussicht von dort oben, sondern auch weil diese Hütte noch ihr altes, uriges Flair hat.

Die Kreuzeckbahn mit Poldi Hütte

 

 

Mein letzter Tipp für die schönsten Wanderwege in Kärnten (wir wollen es ja auch nicht übertreiben) führt zum Kaninger Mühlenweg. Dieser ist ca. 3,5 Kilometer lang und einfach nur lohnenswert, nicht nur wegen den leckeren Plätzchen, die man in einer der Mühlen kaufen kann, allerdings nicht zu jeder Jahreszeit, sondern auch weil man viel durch die Schautafeln an Informationen über die Mühlen und den Bach, den Wald und die Holznutzung, über die Tiere im Wald sowie über bäuerliches Handwerk mitnehmen kann.

 

Impressionen vom Kaninger Mühlenweg

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Gran Canaria – Die Insel des ewigen Frühlings

Wenn ich an Gran Canaria denke, denke ich an Sonne, Meer und Strand. Und genau das gibt es auf Gran Canaria auch reichlich und zwar das ganze Jahr über, weshalb Gran Canaria auch die Insel des ewigen Frühlings genannt wird. Gran Canaria ist die drittgrößte Insel der Kanaren und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Afrikas (Südmarokko), gehört aber zu Spanien. Gran Canaria hat einiges zu bieten, weshalb ich euch nun meine Gran Canaria Ausflugstipps vorstellen möchte. Wir waren damals eine Woche auf der Insel und haben in Playa del Inglés, an der Südküste Gran Canarias gewohnt.

Mein erster Tipp könnte euch, wenn ihr wollt zum Palmitos Park führen, einem Tierpark mit botanischem Garten. Es ist wunderschön dort und ihr könnt sogar Fotos mit Papageien machen lassen, die euch dann auf den Kopf, die Schulter oder in die Hände gesetzt werden. Das Foto könnt ihr dann am Ende eurer Palmitos Park Tour am Ausgang für ich glaube fünf Euro kaufen. Ich finde, eine schönere Urlaubserinnerung als das gibt es fast gar nicht. =)

Impressionen aus dem Palmitos Park

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Tipp 2: Macht unbedingt eine Wanderung von Playa del Inglés nach Mas Palomas am Meer entlang, vorbei an den berühmten Dünen von Gran Canaria bis hin zum Leuchtturm von Mas Palomas. Es ist soooo schön. Die Wanderung dauert ungefähr 2 Stunden und es war herrlich. Ihr solltet vielleicht nicht gerade in der Mittagshitze los marschieren, so wie wir das gemacht hatten und wenn doch, dann unbedingt genug Wasser zum trinken für unterwegs mitnehmen. Zurück nach Playa del Inglés kann man dann ohne Probleme mit dem Bus fahren.

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Tipp 3: Eine große Inselrundfahrt

In unserem Hotel gab es verschiedene Angebote, um die Insel besser kennenlernen und erkunden zu können. Und da wir auch was von der Insel sehen wollten, beschlossen wir, die große Inselrundfahrt zu buchen. Ich glaube sie hatte damals um die 60 Euro gekostet. Sicher bin ich mir da aber nicht mehr. Jedenfalls kann ich diese euch echt empfehlen. Bei uns wurde die Rundfahrt auch gefilmt und den Film konnte man dann am Ende der Fahrt als DVD kaufen, was ich auch gemacht habe, da es einfach eine coole Urlaubserinnerung ist. Jedenfalls führt euch die Tour an den Bergen Gran Canarias vorbei mit einem kleinen Zwischenstopp in dem kleinen Dörfchen Artenara, wo man die kleine Höhlenkapelle sowie eine echte Höhle besuchen kann, in der noch Menschen wohnen. Danach gehts dann nach Teror, wo ihr dann ein bisschen alleine die Stadt, oder wohl besser das Dörfchen erkunden könnt. Mittags wird auch an einem Restaurant angehalten, wo man ein im Preis mit inbegriffenes Mittagessen bekommt. Wie das Restaurant heißt und wo es war kann ich leider nicht mehr sagen. Das Essen war jetzt nicht so der Burner und leider gab es keine Alternative für Vegetarier zu dem Fisch, weshalb es für mich dann nur Pommes dort zum essen gab. Am Ende der Tour gehts dann vorbei an Las Palmas wieder zurück nach Playa del Inglés.

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Mein letzter Tipp und somit mein Tipp 4 ist ein Spaziergang von Playa del Inglés nach San Augustin. San Augustin ist nicht weit von Playa del Inglés entfernt und wenn man am Meer entlang läuft, ist es wirklich ein wunderschöner Spaziergang dorthin. Kann ich euch nur empfehlen. =)

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Gran Canaria ist auf jeden Fall eine tolle Insel, auf der man viel erleben und entdecken kann. Ich möchte jedenfalls irgendwann nochmal dorthin. Wenn ihr noch weitere Tipps habt, was man auf Gran Canaria sehen sollte, könnt ihr mir das gerne in die Kommentare schreiben. Ich freue mich auf eure Tipps! =)

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