Wien – eine Stadt, in der ich plötzlich total entspannt war

Normalerweise bin ich bei Städtereisen immer total hektisch und angespannt weil ich so viel wie möglich von der Stadt in der ich gerade bin sehen will. Doch nicht so in Wien. In Wien war ich plötzlich total entspannt und hab alles einfach auf mich zukommen lassen. Woran das lag kann ich gar nicht so genau sagen. Vielleicht lag das einfach an dem Stress, den ich momentan habe oder einfach daran, dass Österreich mein Lieblingsreiseland ist und ich dort sowieso immer entspannter bin.Vielleicht lag es aber auch an den vielen Pferdekutschen, die überall in Wien entlang fahren. Ich hab wirklich keine Ahnung, doch ich muss zugeben, dass es einfach mal schön war, alles gelassener zu sehen und sagen zu können „Was wir schaffen, schaffen wir eben und was nicht, eben nicht.“

Und mit diesem guten Vorsatz führte uns der erste Weg zur Hofburg. Wir wollten uns auf die Spuren von Kaiserin Elisabeth begeben, besser bekannt unter dem Namen Sisi. Und wo geht das besser als in Wien? Somit betraten wir die Eingangshalle des Sisi Museums, liefen erst durch die Schatzkammer, die wir leider irgendwie etwas langweilig fanden und danach durch das Museum, welches sehr interessant war und ich euch gerne ans Herz legen möchte, falls ihr einmal vor habt, Wien zu besuchen.

Danach führte uns der Weg zum schönen Burggarten, vorbei am Mozartdenkmal, dass wirklich wunderschön gebaut worden ist und da die Innenstadt nicht weit weg ist, ging es noch ein bisschen dorthin. Ich finde, man sollte den Wien Tripp generell erstmal in der Innenstadt beginnen und sich bezaubern lassen von den vielen wunderschönen Häusern die dort stehen.

Am nächsten Tag ging es weiter mit der Spurensuche und zwar zog es uns zu Schloss Schönbrunn. Ein Muss wie ich finde, wenn man in Wien ist. Schlösser sind einfach etwas wunderbares. Sie haben irgendwie so etwas anmutiges und schönes an sich, dass ich mir oft wünsche, selbst eins zu besitzen oder in der früheren Zeit gelebt zu haben. Bei Schlössern oder auch bei Burgen spürt man einfach die Geschichte. Die Vergangenheit. Wenn ihr noch den Tierpark besuchen wollt, solltet ihr euch für Schloss Schönbrunn und den Tierpark auf jeden Fall einen ganzen Tag Zeit nehmen, da es einfach so viel zu sehen und zu entdecken gibt. Normalerweise bin ich nicht so ein Fan von Zoos und Tierparks, aber den Tierpark in Wien sollte man einfach mal gesehen haben, zumal er der größte in Europa ist. Ich empfehle allerdings, möglichst früh am Schloss zu sein, um nicht lange anstehen zu müssen. Da wir im März in Wien waren, war morgens noch nicht so viel los und wir haben unsere Tickets relativ schnell bekommen, in den Sommermonaten wird das aber denke ich anders aussehen. Als wir am späten Nachmittag wieder zurück zum Hotel fuhren, kamen uns dann ganze Besucherschwärme entgegen was mir persönlich absolut gar nicht gefallen hat und ich froh war, dass wir schon fertig waren als alle anderen erst kamen. Wenn ihr beim Schloss seit, solltet ihr unbedingt noch hoch zur Gloriette laufen. Dort oben habt ihr einen wunderbaren Blick auf die Stadt und auf das Schloss. Auch wenn ihr dafür einen kleinen Hügel hochlaufen müsst, die schöne Aussicht lässt die Anstrengung wieder vergessen.

Ich finde ein Rundgang durch das Schloss lohnt sich genau so sehr wie ein Besuch im Sisi-Museum. Man erfährt einfach viele Dinge und die Räumlichkeiten im Schloss zu sehen lohnt sich meiner Meinung nach auch schon total. Ich finde es immer wieder interessant, Infos an solchen geschichtsträchtigen Orten zu sammeln, zu erfahren wie das Leben früher einmal war…

Da wir leider nur 4 Tage in Wien waren, schauten wir uns in den letzten beiden Tagen noch das Schloss Belvedere, den Prater und die Donauinsel an. Der Prater war nicht so meins, liegt aber auch daran, dass ich Jahrmärkte generell nicht so mag und mit Achterbahnen nichts am Hut hab, da mir davon immer schlecht wird. Das Schloss Belvedere haben wir nur von außen besichtigt, da in Wien einfach alles so enorm teuer ist und die Eintrittspreise immer so hoch sind haben wir uns dann dafür entschieden, nur ein bisschen durch den Park zu laufen was auch sehr schön war. Die Donauinsel hat mich dagegen total verzaubert. Dort hätte ich stundenlang rumlaufen, entdecken können und ab und zu einfach mal inne halten und dieses Lebensgefühl geniesen, dass man in Wien verspürt.

Mein Tipp: Um Wien von Anfang an lieben zu lernen, beginnt euren Städtetripp in der Innenstadt, fahrt dann zur Donauinsel und zum Prater und nehmt euch danach Schloss Schönbrunn und den Tierpark vor. In der Innenstadt könnt ihr schon viele Sehenswürdigkeiten abklappern wie den Stephansdom, die Karlskirche, das Haus der Musik usw. Alles andere kann man dann einfach irgendwie dazwischen schieben. Wien ist auf jeden Fall eine Reise wert, allerdings hat sich bei mir dieses Gefühl vom hingezogen sein zu einer Stadt nicht eingestellt. Dennoch ist Wien eine tolle Stadt, in der man einfach mal entspannt durch die Straßen schlendern kann. Ich würde auch noch ein zweites oder drittes mal dorthin fahren, aber umgehauen hat mich Wien wie beispielsweise Paris jetzt leider nicht. Dafür allerdings der Kuchen umso mehr, den ihr euch trotz hoher Preise auf alle Fälle gönnen solltet. Wir waren im Mozartcafe und der Mozartkuchen war einfach himmlich. Solltet ihr definitiv mal probieren. Auf gut deutsch gesagt: Scheißt auf Sachertorte wenn ihr Mozartkuchen haben könnt! (:

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Und plötzlich war das Handy aus…

Wer kennt es nicht? Das Handy vibriert und schon schaut man nach, was es für Neuigkeiten gibt. Und so passiert es schnell, dass man oft länger an dem Ding fest hängt als man eigentlich wollte. Und wenn dann das Handy auf einmal aus ist und man nicht mehr dran kommt, weil man beispielsweise wie ich zu doof ist um den richtigen Pin einzugeben und ihn dreimal falsch eingegeben hat und dann die PUK-Nummer eingeben soll, die man aber wie es der Zufall so will, nicht hier, sondern bei den Eltern liegen hat und dann einfach mal für eine Weile offline ist, weil man auf eine Email mit der PUK von den Eltern wartet, merkt man erst so richtig, wie abhängig man doch eigentlich von diesem Gerät geworden ist. Manchmal frag ich mich, wann dieser Moment war, in dem es plötzlich nicht mehr ohne Handy ging. Früher ging es doch auch ohne oder zumindest klebte man nicht den halben Tag mit den Augen an dem Display fest. Wenn das Handy heutzutage dann mal für kurze oder längere Zeit nicht mehr funktioniert, ist es für viele schon ein halber Weltuntergang. Aber ist das nicht irgendwie traurig? Wir leben doch eh schon in einer Zeit, die viel zu schnell und hektisch geworden ist und in der die meisten Menschen den Sinn für das wirklich wichtige und schöne im Leben verloren haben. Deswegen finde ich, dass wir unsere Freizeit nicht immer an so ein Handydisplay verschwenden, sondern wieder mehr leben sollten. Wir sollten anfangen, alles wieder ein bisschen mehr wahrzunehmen. Ich merke gerade zum Beispiel, wie gut es tut, einfach mal nicht ständig auf sein Handy zu gucken und mich nur auf eine Sache zu konzentrieren, nämlich diesen Blogbeitrag gerade zu schreiben und nicht noch ständig nebenbei auf mein Handy zu gucken. Solche Momente sollten wir uns einfach viel öfter gönnen, auch wenn das Handy funktioniert. Man lebt schließlich nur einmal und warum sollte man sein halbes Leben verpassen, nur weil man ständig auf irgendein Display schaut, egal ob man nun zu Hause oder unterwegs ist. Gerade, wenn wir unterwegs sind, sollten wir unsere Umwelt mehr wahrnehmen und uns bewusst sein, wie gut wir es doch eigentlich haben. Das es uns gut geht, wir uns frei bewegen können, machen können, was wir wollen und dorthin gehen, wohin wir gehen möchten. Es gibt so viel schönes auf dieser Welt zu entdecken und ich finde, dass wir uns tagtäglich dran erinnern sollten, diese Dinge zu genießen und bewusst wahrzunehmen und öfter das Handy einfach mal abzuschalten und es beiseite zu legen, auch wenn es einem schwer fallen mag. Das Leben kann schneller vorbei sein, als man denkt und man sollte einfach das Beste daraus machen!

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Ein Tagesausflug nach Amsterdam

Als ich damals ein Wochenende in Zandvoort verbrachte, zog es mich irgendwie auch einen Tag lang nach Amsterdam. Amsterdam war schon länger ein Traum von mir gewesen und so habe ich ihn dann endlich einmal wahr gemacht. Ich setzte mich also in den Zug und fuhr voller Vorfreude nach Amsterdam. Dort angekommen marschierte ich vom Bahnhof aus hinunter in die Stadt und nahm sofort den Marihuanageruch wahr, der sich überall in der Stadt verteilte. Da ich das absolut nicht gewöhnt war, fühlte ich mich relativ schnell etwas benebelt, vielleicht hab ich es mir auch nur eingebildet aber allein schon diese Erinnerung an dieses Gefühl verbinde ich mit etwas negativem wenn ich an Amsterdam zurück denke. Ich hätte echt nicht gedacht, dass mir jemals meine selbst ausgesuchten Reiseziele einmal nicht gefallen könnten und so kam es dann, wie es kommen musste. Amsterdam gefiel mir nicht. Es war schon allein dieser Weg runter in die Stadt vom Bahnhof, dem ich irgendwie nichts schönes abgewinnen konnte und als ich dann in der Stadt angekommen war, hielt dieses Gefühl auch noch an, egal wo ich lang lief. Ich kann es mir selbst nicht genau erklären, wieso diese Stadt mir nicht gefallen hat, wo doch normalerweise immer alle so begeistert von ihr sind und mich immer mit großen Augen anstarren, wenn ich sage, dass mir Amsterdam nicht gut gefallen hat. Aber manchmal ist es eben so. Manchmal schafft es eine Stadt, ein Land oder eine Insel eben nicht bis in dein Herz. Ich lief weiter bis zum Anne Frank Haus, über Brücken und an einigen Grachen vorbei und stellte mich dann endlich in der Warteschlange am Anne Frank Haus an. Ich war schon immer ein Fan von Anne Frank und finde ihre Geschichte einfach sehr bewegend und dementsprechend war ich total davon beeindruckt, dass Hinterhaus in der Prinsengracht 267 in Amsterdam endlich mit eigenen Augen sehen zu können. Ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben das man hat, wenn man dort hindurch läuft, an den zugeklebten Fenstern vorbei die kein Licht herein lassen… ich stelle es mir schrecklich vor, so gelebt haben zu müssen und die Tatsache, das wir Menschen es überhaupt zugelassen haben und es teilweise immer noch zulassen, dass sich Menschen verstecken müssen, nur weil sie einen anderen Glauben oder eine andere Meinung haben. Immerhin leben wir doch jetzt im Jahr 2018, in einer modernen Welt, die immer lauter und schneller wird. Da fragt man sich doch, wie da überhaupt noch Zeit für solch eine Unmenschlichkeit sein kann? Wir sollten auch in einer Zeit, in der die meisten Menschen nur noch an sich denken, versuchen, nicht wegzusehen und solche Ungerechtigkeiten nicht einfach hinnehmen. Und vor allem sollten wir uns daran erinnern, dass wir alle nur Menschen sind und keiner besser ist als der andere, nur weil er der Meinung anderer nach einen besseren Glauben, mehr Geld oder eine bessere Ausbildung besitzt. Wir sollten uns daran erinnern, die Menschlichkeit nicht zu verlieren, in einer Zeit, die immer schneller und egoistischer wird. Und genau deswegen möchte ich euch einen Besuch im Anne Frank Haus ans Herz legen, um euch wieder an all diese Dinge zu erinnern. Es lohnt sich meiner Meinung nach wirklich, dort einmal gewesen zu sein und hinterher nochmal darüber nachzudenken, um daraufhin vielleicht etwas an seinem eigenen Verhalten zu verändern.

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Die Prinsengracht 267 in Amsterdam 

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Marburg, die Stadt an der Lahn

Marburg hatte ich irgendwie nie so richtig auf dem Schirm. Und ich glaube, dass geht vielleicht vielen so, dabei ist Marburg eine wunderschöne Stadt, die irgendwie auch ein bisschen Urlaubsflair versprüht. Um solche Städte auch mal wieder auf dem Schirm zu haben, ist es meiner Meinung nach, immer gut, wenn man Freunde und Bekannte von weiter weg hat und man sich dann in solchen Städten, die in der Mitte liegen, treffen kann, um sich nochmal wieder zu sehen. So kam es dann, dass ich mich eines schönen Tages im September auf den Weg nach Marburg machte, um mich dort mit einer Freundin aus Mainz zu treffen. In Marburg angekommen machten wir uns direkt auf zur Oberstadt. Mir war vorher gar nicht bewusst gewesen, dass es in Deutschland auch eine Stadt gibt, die sowas wie ne Ober-und Unterstadt besitzt. Als wir mit dem Aufzug hoch in die Stadt fuhren, fühlte ich mich ein bisschen so wie damals vor 2 Jahren in Lissabon. Nur fehlte in Marburg leider die Sonne. Trotzdem war ich von Marburg verblüfft. In der Oberstadt befinden sich zahlreiche Cafes und Restaurants, sowie Shoppingmöglichkeiten und viele, wunderschöne Fachwerkhäuser. Wir beschlossen, erst einmal hoch zum Marburger Schloss zu laufen und fanden auf dem Weg dorthin tatsächlich noch eine Abkürzung durch den Wald, was allerdings ein bisschen rutschig und matschig war, da es am Tag vorher geregnet hatte. Aber auch das haben wir gemeistert und waren irgendwie stolz auf uns, dass wir eine Abkürzung gefunden hatten. Oben angekommen erwartete uns dann diese wundervolle Aussicht:

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Generell gibt es in Marburg viele tolle Ecken, wo man eine schöne Aussicht auf die Stadt hat. So z.B. fanden wir auf unserem Weg nach unten in die Oberstadt diesen Platz mit dieser tollen Aussicht:

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In Marburg gibt es einfach so vieles zu entdecken, das ein Tag eigentlich nicht dafür ausreicht. Wer aber ein Fan von kleinen Gassen, Fachwerkhäusern und Schlössern ist, ist in Marburg genau richtig.

Hier noch einige Impressionen über die hübsche Stadt, an der Lahn, die zugleich Hessens 8. größte Stadt ist:

Ich hoffe ich konnte euch einen guten Eindruck von Marburg vermitteln, auch wenn es jetzt kein typischer Post war in dem ich erzähle, was man wo alles machen kann. Ich finde, auch solche Städte wie Marburg, wo es jetzt nicht so viele Sehenswürdigkeiten gibt wie in anderen Städten, ist oftmals trotzdem einen Besuch wert!

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Die schönsten Burgen und Schlösser in Nordhessen

Mit Nordhessen verbindet man die Heimat der Brüder Grimm, romantische Fachwerkstädtchen und märchenhafte Landschaften. In der Region gibt es außerdem zahlreiche, wunderschöne Burgen und Schlösser und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, diese zu besuchen, um euch einen Einblick in die schönsten Burgen und Schlösser in Nordhessen geben zu können und vielleicht verliebt ihr euch in die Gegend ja genau so sehr wie ich.

Anfangen möchte ich mit meiner absoluten Nummer 1: Schloss Rothestein in Bad Sooden-Allendorf

Als ich zum ersten mal Schloss Rothestein besuchte, hat mich dieses Schloss sofort in seinen Bann gezogen. Es liegt auf einem Hügel mitten im Wald, ist aber trotzdem von weitem gut zu sehen und ist einfach zauberhaft schön. Allerdings solltet ihr euch gut überlegen, ob ihr mit dem Auto dort hoch fahren wollt, da der Weg zum Schloss leider ein Schotterweg ist. Zu Fuß ist es allerdings auch ein gutes Stück, aber die Anstrengung lohnt sich auf jeden Fall! Übrigens steht Schloss Rothestein auch zum Verkauf und wenn ihr das nötige Kleingeld habt, könnt ihr es kaufen. Ich finde, dass Schloss braucht dringend einen guten Käufer, da es von innen leider schon etwas runter gekommen ist und ich es einfach total schade finde, wenn solche tollen Schlösser verfallen.

An zweiter Stelle kann ich euch die Weidelsburg in Ippinghausen bei Wolfshagen sehr ans Herz legen.

Bei der Weidelsburg handelt es sich um die größte Burgruine in Nordhessen, die sich auf dem 492,3 Meter hohen Weidelsberg befindet. Auch wenn es nur eine Ruine ist, lohnt sich der Aufstieg zur Burg. Man hat dort nicht nur eine wunderschöne Aussicht, man spürt auch irgendwie die Vergangenheit dieser Ruine und wenn man eine gute Fantasie hat, kann man sich gut vorstellen, wie das Leben früher dort einmal gewesen sein muss. Zudem gibt es dort oben eine wunderschöne Geschichte zu erfahren, die ihr direkt am Eingang zur Burg von einem Schild ablesen könnt. Wenn ihr mehr zu dieser Geschichte erfahren wollt, empfehle ich euch, der Weidelsburg unbedingt einen Besuch abzustatten.

Schloss Berlepsch darf natürlich bei den nennenswerten Burgen und Schlössern auch nicht fehlen.

Schloss Berlepsch liegt im niedersächsischen Witzenhausen, nicht weit von Kassel entfernt. Es gibt auf dem Schloss zahlreiche Veranstaltungen, die ihr über das Jahr verteilt besuchen könnt, beispielsweise einen mittelalter Markt oder einen Weihnachtsmarkt. Aber auch ohne diese Veranstaltungen gibt es beim Schloss einiges zu entdecken und die Besteigung des Turms ist auf jeden Fall ein Erlebnis.

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Ebenso empfehlen kann ich euch Schloss Wilhelmsthal in Kassel Calden.

Das Schloss wurde von 1743 bis 1761 erbaut und zählt zu den bedeutendsten Rokokoschlössern nördlich des Mains. Schloss Wilhelmsthal besitzt als eines der wenigsten Schlösser in Nordhessen einen richtig tollen Schlosspark, in dem ihr euch nach Herzenslust austoben könnt.

Wenn ihr das Residenzschloss Arolsen in Bad Arolsen besucht, werdet ihr dem Charme des Schlosses kaum entkommen. Ihr fühlt euch dort wie im Märchen und eigentlich fehlt nur noch der Prinz, der auf einem Schimmel daher geritten kommt. Eine Führung kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen, ihr müsst dann so lustige Überziehpantoffeln, die eigentlich viel zu groß sind tragen und könnt damit über den Boden im Schloss schlittern und euch noch dazu über die anderen Menschen amüsieren, die versuchen, sich in den Dingern fortzubewegen.

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Kommen wir nun zu einem weiteren Favoriten von mir, Schloss Waldeck. Am wunderschönen Edersee gelegen, habt ihr von dort oben eine super Aussicht auf den See und könnt euch noch dazu mit einem leckerem Snack im dazu gehörigen Restaurant stärken. Außerdem könnt ihr entweder mit der Gondel (ist auch mal was anderes) oder mit dem Auto hoch düsen, oder natürlich auch zu Fuß laufen.

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Auch nicht fehlen darf die Sababurg, dass Dornröschenschloss nahe Hofgeismar. Die Sababurg liegt im Reinhardswald gelegen, weshalb ihr mit dem Besuch des Schlosses, direkt auch einen Spaziergang im Wald verbinden könntet oder ihr besucht den nahe gelegenen Tierpark, der ebenfalls zum Schloss gehört, aber extra Eintritt kostet.

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Zu guter letzt kann ich euch noch sehr empfehlen, die Obernburg in Gudensberg, die Burg Hanstein in Bornhagen, die Burg Heiligenberg in Felsberg-Genesungen, die Krukenburg in Bad Karlshafen, die Hohenburg in Homberg Efze und die Burg Plesse in Bovenden empfehlen. Burg Hanstein ist von allen genannten Burgruinen die best erhaltenste Ruine, die anderen kann ich euch dennoch trotzdem weiter empfehlen. Zum einen wegen der schönen Aussicht, zum anderen weil sie einfach irgendwie beeindruckend sind. Nachfolgend zeige ich euch die Burgen in oben genannter Reihenfolge.

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Zum Schluss möchte ich euch noch ein paar Burgen und Schlösser nennen, die ich eher nicht weiter empfehlen würde. Dazu gehören die Felsburg in Felsberg, das Schloss Friedrichstein in Bad Wildungen, die Bramburg nahe Hann.Münden, Burg Ludwigstein in Witzenhausen und Schloss Garvensburg. Letzteres ist von außen zwar sehr schön, jedoch gibt es schönere Schlösser und der Schlosspark ist auch nicht so atemberaubend, dass es sich lohnen würde dorthin zu fahren. Bei der Felsburg ist es leider so, das man nicht besonders viel von der Ruine besichtigen kann und eine lohnenswerte Aussicht gibt es dort auch nicht. Klar, kann man es sich mal angucken, aber so toll fand ich es dort jetzt nicht. Die Bramburg liegt versteckt, mitten im Wald nahe Hann.Münden. Es ist nur ein einziger Turm, der von der Burg übrig geblieben ist und auf diesen kann man nicht mal rauf, da er einsturzgefährdend ist. Burg Ludwigstein und Schloss Friedrichstein haben mir einfach nicht gut gefallen, aber das ist vielleicht auch geschmackssache. Ihr könnt euch ja selbst davon überzeugen und mir gerne berichten, was ihr von diesen Burgen und Schlössern haltet, die ich nicht weiter empfehlen möchte.

Impressionen der meiner Meinung nach nicht empfehlenswerten Schlösser und Burgen in Nordhessen, aber macht euch ruhig euer eigenes Bild dazu (:

Ich hoffe das euch mein Beitrag gefallen hat und ihr euch dazu entscheiden werdet, das ein oder andere Schloss oder die ein oder andere Burg einmal zu besuchen. Bis dahin könnt ihr mir ja schon mal berichten, welches Schloss/welche Burg euch am besten gefallen hat und ob ihr schon mal auf einem der genannten Schlössern oder Burgen wart. (:

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Paris – Es war Liebe auf den ersten Blick

Jeder kennt sie: Die Stadt der Liebe. Paris ist eine so wundervolle Stadt und auch wenn dort viel Hektik herrscht und ich Hektik eigentlich überhaupt nicht leiden kann, hat mich diese Stadt einfach geflasht. Keine andere Stadt hat mich bisher so beeindruckt wie Paris. Paris ist eine mega Metropole, die den Eindruck erweckt, als würde sie niemals schlafen. Egal zu welcher Uhrzeit man mit der Metro durch die Stadt fährt, die U-bahn ist immer voll. Manchmal mehr, manchmal weniger. Besonders morgens herrscht Hektik in den Metro Stationen. Viele sind auf dem Weg zur Arbeit oder zur Uni oder sonst wohin. Nachmittags und abends ist es zwar nicht viel weniger hektisch, da es immer hunderte von Leuten gibt, die an einem vorbei eilen, jedoch spürt man zu diesen Tageszeiten diese besondere Hektik vom morgen nicht mehr so sehr.  Ich habe so lange auf diesen einen Moment gewartet, den Moment, den Eiffelturm endlich mit eigenen Augen vor mir stehen zu sehen und ihn nicht nur in Filmen oder auf Fotos bewundern zu können. Und dann war er plötzlich da. Dieser Moment auf den ich solange gewartet habe.

Ich stand also endlich vor dem Eiffelturm und kam aus dem staunen nicht mehr heraus. Ich wusste natürlich, wie hoch der Eiffelturm war, nämlich ganze 324 Meter. Aber irgendwie konnte ich mir das vorher nie so richtig vorstellen wie hoch das eigentlich war und war dementsprechend baff als ich dann vor ihm stand.

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Es war einfach beeindruckend. Nachdem ich den ersten Eindruck vom Eiffelturm verarbeitet hatte ging es zu einem Gebäude/Platz genau gegenüber vom Eiffelturm. Ich habe leider keine Ahnung wie der heißt, habe überall nochmal nachgeguckt, aber finde leider nichts. Wenn ihr es eventuell wisst, könnt ihr mir es ja gerne sagen. (:

Vom Eiffelturm aus ging es dann weiter zum Triumphbogen. Natürlich haben wir (meine Begleitung und ich) uns erstmal verlaufen und haben mindestens 3 Menschen nach dem Weg gefragt, die uns freundlicherweise da auch weiterhelfen konnten. Als wir endlich dort ankamen stellten wir uns in der Warteschlange an, die zu meiner Überraschung, nicht besonders lang gewesen ist. Das Gute an Paris ist, dass Leute, die unter 25 und Europäer sind, umsonst in viele Museen und Sehenswürdigkeiten wie den Arc de Triomphe de l’Étoile kommen können. Und so standen wir dann oben auf dem Triumphbogen, haben die Aussicht genossen und mir wurde in diesem Moment zum ersten Mal so richtig bewusst, wie groß und wie wunderschön Paris doch eigentlich ist. Ich glaube auch, dass das der Moment war, in dem ich beschlossen habe, das ich unbedingt nochmal dorthin reisen möchte.

 

Die Champs-Élysées liegt in unmittelbarer Nähe des Triumphbogens, weshalb es sich anbot, dort auch noch etwas entlang zu flanieren. Allerdings fand ich diese noble Einkaufsstraße nicht ganz so sehenswert und finde, dass man sie ruhig weglassen könnte bei seinem Paris Aufenthalt. Leider ging der erste unserer 4 Tage ziemlich schnell zu Ende und wir hatten lange nicht das geschafft, was wir uns eigentlich für diesen ersten Tag vorgenommen hatten, weshalb ich etwas Angst hatte, das wir nicht alles, was wir uns ansehen wollten schaffen, aber diese Angst war völlig unbegründet. Klar, ein paar Sachen haben wir trotzdem nicht geschafft, aber die wichtigsten konnten wir abhaken.

Denn am nächsten Tag ging es weiter. Wir fuhren mit der Metro in die Stadt. Zum Louvre sollte es gehen. Leider haben wir vor unserer Planung nicht auf die Öffnungszeiten geschaut und mussten so bei unserer Ankunft feststellen, das der Louvre dienstags zu hat. Wir ließen uns davon aber nicht die Laune verderben, machten ein paar Fotos und  zogen weiter in den Jardin des Tuileries, ein wunderschöner Park von dem aus man, wenn man ihn geradewegs durchquert direkt zum Place de la Concorde kommt.

 

Nachdem wir den Platz ausgiebig erkundet hatten, beschlossen wir zum Friedhof Père Lachaise zu fahren. Ja, ihr lest richtig. Wir waren auf einem Friedhof in Paris! Dieser Friedhof ist nämlich nicht irgendein Friedhof. Dort liegen viele berühmte Persönlichkeiten begraben sind wie z.B. La Fontaine und Chopin. Wegen letzterem sind wir eigentlich nur dorthin gefahren. Ich selbst spiele auch Klavier und liebe Chopin. Ich bin fasziniert davon, was für Meisterwerke er geschaffen hat und wollte einfach unbedingt einmal zu seinem Grab. Leider war das nicht so einfach zu finden in dem Labyrinth aus Gräbern. Auf der Suche nach seinem Grab haben meine Begleitung und ich uns auch noch im Gräberdschungel verloren. Ich wollte aber die Suche nicht aufgeben und habe alles in Bewegung gesetzt, dieses verdammte (sorry!) Grab zu finden. Irgendwann habe ich einen Mann gefragt, der mir dabei geholfen hat, nach dem Grab zu suchen und am Ende haben wir es Gott sei Dank noch gefunden.

Meine Begleitung habe ich auch wieder gefunden, sie hat zum Glück am Ausgang gewartet und hat mich nicht noch weiter im Gräberlabyrinth gesucht. Jedenfalls war es eine nette Erfahrung, einmal über einen so großen Friedhof zu laufen, mit Gräbern wie man sie sonst noch nie gesehen hat. Wer etwas Gruselfeeling mag, dem kann ich einen Besuch des Friedhofs nur empfehlen.

Danach machten wir uns auf zum Eiffelturm. Leider hatten wir ein kleines Problem mit der Zeit, da wir so viel Zeit damit vertrödelt haben, das Grab zu finden und um 14 Uhr hatten wir eigentlich einen Termin, um mit unserem im Internet bestellten Ticket ohne anstehen auf den Eiffelturm zu fahren und anschließen noch eine Seine-Schifffahrt zu machen. Leider haben wir das nicht mehr rechtzeitig geschafft, was mich echt geärgert hat. Im Nachhinein ist mir auch bewusst geworden, dass man so ein Ticket eigentlich gar nicht braucht. Wir entschlossen uns nämlich, trotzdem auf den Eiffelturm zu gehen bzw. zu fahren. Die Schlange vor dem Turm war auch gar nicht so lang. Wo man allerdings etwas warten musste war vor den Aufzügen, die einen nach oben brachten. Aber das war alles halb so wild. Vielleicht lohnen sich diese Tickets wo man nicht anstehen muss mehr im Sommer, aber im Oktober hätten wir sie uns jedenfalls sparen können. Oben wurden wir dann mit dieser schönen Aussicht belohnt:

Danach ging es dann noch zur Kirche Notre Dame. Leider wurde der Platz von der Polizei geräumt, als wir dort ankamen und die Kirche evakuiert. Wir wissen bis heute nicht, was dort war, da dazu nichts im Internet oder in den Nachrichten kam. Hätten wir wirklich gerne mal gewusst.

Am nächsten Tag sind wir zu Schloss Versailles gefahren. Es ist so ein wunderschönes Schloss, nur leider viel zu überlaufen von Touristen. Wenn man durch die Räume des Schlosses läuft, wird man quasi nur noch vorwärts geschoben, aber ich finde, ein Besuch des Schlosses lohnt sich auf alle Fälle, schon alleine wegen der Parkanlagen.

Ihr solltet allerdings mindestens einen halben Tag für das Schloss und den Park einplanen, wobei man in einem halben Tag auch noch nicht alles gesehen hat.

Abends ging es für uns noch zur Sacré-Cœur. Ich kann euch echt nur empfehlen, abends dorthin zu fahren und das Flair dort zu genießen. Viele Leute saßen auf der Treppe, zwei Jugendliche haben gesungen und eine entspannte Atmosphäre lag in der Luft. Die Kirche von innen ist definitiv auch ein Muss! Es ist so schön von innen und ich finde es jetzt noch schade, dass man drinnen keine Fotos machen durfte. Ihr solltet allerdings vorsichtig sein, wenn ihr auf dem Weg zur Kirche seit, da dort sehr lästige Menschen auf euch warten, die euch gerne etwas an den Arm binden wollen und euch dafür teilweise sogar festhalten und es euch ohne euch zu fragen an euren Arm binden und euch dann dafür abzocken. Am besten ihr ignoriert die Rufe dieser Menschen und beeilt euch schnell weiter zu gehen.

Am nächsten Tag hieß es für uns schon wieder Abschied nehmen. Unser Zug zurück ging um 15:55 Uhr und unser Checkout aus dem Hotel war um 12. Also hatten wir noch etwas Zeit, eine Sehenswürdigkeit mehr zu erkunden und fuhren zur Saint-Eustache. Die Kirche liegt im 1. Arrangement und hätte ich früher gewusst, wie schön dieses Viertel ist, hätte ich mehr Zeit dafür eingeplant. Noch dazu kommt, dass es dort ein cooles Shoppingcenter gibt. Nämlich das Forum Les Halles. Dort gibt es Läden wie Zara, H&M, Esprit und mehr und man kann dort zu relativ normalen Preisen shoppen gehen. Anders war das in der Galerie Lafayette, die wir noch am selben Tag besucht haben, wo wir bei der Notre Dame waren. Dort kann man zwar auch günstige Sachen finden, aber das meiste ist schon relativ teuer. Aber was ihr bei der Galerie Lafayette auf jeden Fall machen solltet ist, in den 7. Stock fahren und die coole Aussicht von der Dachterrasse genießen!

Wenn ihr euch jetzt fragen solltet: Kann man überhaupt in der heutigen Zeit des Terrors noch nach Paris fahren dann lautet meine Antwort darauf ganz klar: Ja! Auch wenn ich zugeben muss, dass ich schon ein bisschen Angst hatte, nach Paris zu reisen und mir natürlich vorher meine Gedanken dazu gemacht habe, ich es aber trotz Angst gemacht habe, da ich mich nicht davon abhalten lassen möchte, irgendwohin zu reisen, wo ich schon immer gerne einmal hin wollte. Denn passieren kann heutzutage schließlich überall was und in Paris stehen so viele Soldaten und Polizisten, dass man sich dort einfach nur sicher fühlen kann. Wobei ich zugeben muss, dass man trotzdem also ich zumindest ein mulmiges Gefühl hatte zwischendurch gerade auch in dem Moment als der Platz an der Notre Dame geräumt wurde, aber wenn man so unterwegs ist vergisst man dieses Gefühl relativ schnell. Also, lasst euch von niemandem abhalten irgendwo hinzufahren und lebt eure Träume! (:

 

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Ljubljana – Ein Tagesausflug in die Hauptstadt Sloweniens

Slowenien. Ein kleines Land das auf der Balkanhalbinsel liegt und an Italien, Österreich, Ungarn, und Kroatien grenzt. Wenn ihr euch jetzt denkt, what the fuck, von Ljubljana hab ich noch nie etwas gehört, dann liegt das vielleicht daran, dass man selbst auf bekannten Reiseblogs häufig nichts davon zu lesen bekommt und viele, denke ich mal, dieses wundervolle Land einfach übersehen, was schade ist, da es einiges zu bieten hat. Auch wenn ich nur einen Tag in Sloweniens Hauptstadt war, hat sie mich auf den ersten Blick an direkt verzaubert, weshalb ich auf jeden Fall nochmal dorthin zurück kehren und euch einen Besuch der Stadt wärmstens ans Herz legen möchte.

Ich möchte euch mitnehmen auf einen kurzen Ausflug in die Stadt, dessen Name auf deutsch mit „die Geliebte“ übersetzt wird.

Die Sonne scheint warm auf meine Haut, während ich zum ersten Mal über die Tromostovje laufe, einer Brücke, die aus drei Brücken besteht.

Auf den Bildern erkennt man es nicht so gut, aber es sind drei Brücken die über den Fluss führen. Irgendwie ganz schön beeindruckend. Ich schlenderte über einer der drei Brücken und entdeckte natürlich sofort die Burg, die auf einem kleinen Hügel hoch über der Stadt thront. Doch bevor ich dort auf die Burg ging, wollte ich noch ein bisschen in der Stadt entlang schlendern. Es ging vorbei an total schönen Ständen, die an der Straßenseite aufgebaut waren, wo es tolle Souvenirs zu kaufen gab. Ich liebe es einfach, von jeder Stadt in der man war, ein Andenken mitzunehmen also kaufte ich mir eine wunderschöne, mit lila Blumen verzierte Glasschale, in die man ein Teelicht reinstellen kann. So hat man immer eine tolle Erinnerung.

Danach ging es ein bisschen an dem Fluss Ljubljanica entlang, vorbei an alten Häusern, Restaurants und immer im Blickfeld die Burg von Ljubljana.

Irgendwann hielt ich es dann natürlich nicht mehr aus und musste unbedingt hoch zur Burg. Ihr könnt entweder hoch laufen oder mit der Standseilbahn nach oben fahren. Vom Innenhof der Burg selbst habt ihr kaum eine gute Sicht über die Stadt, höchstens nur, wenn ihr oben ankommt und aus dem Fenster neben der Seilbahn schaut, weshalb ich euch empfehle für kleines extra Geld, nochmal auf den Turm der Burg zu gehen und von dort oben diese Aussicht zu genießen:

Nachdem die Burg ausführlich erkundet und die Aussicht genossen wurde, ging es für mich noch zur Drachenbrücke, eines der Stadtsymbole Ljubljanas. Man sagt, wenn man sich nicht mit einem Drachen auf der Drachenbrücke fotografieren gelassen hat, war man nie wirklich in Ljubljana. Irgendwie eine schöne Geschichte.

 

Mehr Bilder zu Ljubljana findet ihr hier:

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Ich hoffe ich konnte euch die Schönheit dieser Stadt ein bisschen näher bringen und vielleicht habt ihr ja jetzt eure Reiseliste um einen Punkt erweitert. =)

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